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Kundenreferenz

Stift Admont bewahrt die größte Klosterbibliothek der Welt mit Mail & Deploy

Das Stift verteilt Qlik-Auswertungen über rund 20 Betriebe - und überwacht das Klima der größten Klosterbibliothek der Welt.

Kultur und Tourismus · Österreich

Benediktinerstift Admont - Mail & Deploy customer story

Vorher und nachher

Vorher

  • Die Auswertungen blieben in Qlik und erreichten nur die Personen, die sie öffneten.
  • Die Sensorwerte aus der Bibliothek lagen den Verantwortlichen nicht vor.
  • Datenkompetenz und Akzeptanz der BI-Lösung waren je nach Nutzergruppe unterschiedlich.

Nachher

  • Berichte gehen automatisch in gängigen Formaten heraus oder stehen zum Download bereit.
  • Temperatur- und Feuchtigkeitswerte erreichen die Verantwortlichen auf einem 65-Zoll-Bildschirm.
  • Im Alarmfall sieht die Feuerwehr, wer im Haus und wer ausgestempelt ist.

So ist es aufgesetzt

Datenquellen
QlikView, Qlik Sense
Empfänger
Verantwortliche in rund 20 Betrieben und Einrichtungen, die Betriebsfeuerwehr sowie Infoscreens in Museum und Helpdesk
Zustellung
E-Mail, Download im Qlik Hub, 65-Zoll-Infoscreens
Zeitplan
Klimadaten der Bibliothek alle 30 Minuten; im Alarmfall ein Bericht zur Personalverfügbarkeit alle zwei Minuten
Mail & Deploy ist das fehlende Bindeglied. Die gezielte Aufbereitung einzelner Auswertungen in gängigen Berichtsformaten hat die Datenkompetenz in allen Nutzergruppen verbessert und damit die Akzeptanz der Qlik-BI-Lösung erhöht.
Hannes Brottrager, IT-Leiter, Benediktinerstift Admont

Die Ausgangslage

Die IT des Stifts wertet seit über einem Jahrzehnt Daten von rund 20 Betrieben und Einrichtungen in Qlik aus: Absatz und Umsatz, Temperatur- und Feuchtigkeitswerte, Personal, Zeitbuchungen, Bankstände und Immobilien. Die Auswertungen gab es, doch sie erreichten nur die Personen, die sie öffneten - das begrenzte Datenkompetenz und Akzeptanz der BI-Lösung in den verschiedenen Nutzergruppen.

Warum Mail & Deploy

  • Einzelne Auswertungen werden in gängigen Berichtsformaten aufbereitet.
  • Berichte lassen sich automatisch versenden oder im Hub zum Download anbieten.
  • Kurze Aktualisierungsintervalle unterstützen Infoscreens und Alarmmeldungen.
  • Der Aufbau erweitert die bestehende QlikView- und Qlik-Sense-Umgebung.

Was sich geändert hat

  • Monatliche Umsatz- und Besucherstatistiken werden mit dem Vorjahr verglichen.
  • Auswertungen zu Besucherströmen und Reservierungen unterstützen die Personalplanung.
  • Die Klimadaten der Bibliothek werden gemeinsam mit den Besucherströmen ausgewertet, um den historischen Buchbestand zu schützen.
  • Als nächste Schritte sind Kulturveranstaltungen, Wasserkraft- und Photovoltaikerträge, Fernwärme und Smart-Meter-Daten geplant.

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